Blog Tanne-Erweiterung: Lebensräume für die Zukunft

 


September 2015: "Farfalla" macht Schlagzeilen in den Wettbewerbs-Nachrichten vom Hochparterre - den News in Architektur, Planung und Design.

März 2016: "Farfalla" hat sich konkretisiert zu einem Vorprojekt mit Kostengenauigkeit +/- 20% und ist so bei den beteiligten kantonalen Ämtern eingereicht. Die weitere Projektentwicklung kommt beschwingt voran.

April 2016: Die Baukommission verabschiedet mit Freude das Vorprojekt+ bereits in einer Kostengenauigkeit von +/-10%. Hier die neusten Renderings der zukünftigen Tanne.

September 2016: Die Baukommission gibt überzeugt grünes Licht für die Eingabe des Bauprojekts. Die beteiligten kantonalen Ämter unterstützen das Vorprojekt klar.

10. Oktober 2016: Baueingabe im Gemeindehaus von Langnau am Albis. Mirko Baur übergibt die Unterlagen an Sabrina Egli von der Abteilung Bau und Infrastruktur und an die stellvertretende Abteilungsleiterin, Nicole Pfund.

20. Februar 2017: Die rund 50-seitige Baubewilligung trifft ein. Einsprachen gibt es keine und die Baukommission ist begeistert von der weiter vertieften Planung. "Farfalla" erfüllt ausgesprochen komplexe Anforderungen und schafft einen Lebens- und Entwicklungsraum, der wirklich passt zu den Möglichkeiten und Bedürfnissen der KlientInnen. Die Kosten entsprechen dabei den Erwartungen. Bei einer Genauigkeit von +/- 5% definiert die Baukommission ein Kostenziel von rund 38 Millionen Franken.

13. April 2017: Letztes Foto vom unberührten Baugelände. Als vorösterliches Wunsch-Ei trifft am 10. April nämlich die Baufreigabe ein. Und per 13. April zeigt sich, dass die vorläufig angenommene Beitragshöhe des Kantons Zürich den präzisen kantonalen Berechnungen entspricht. Definitiv grünes Licht also für den Baubeginn am Dienstag nach Ostern, dem 18. April.

8. Mai 2017: Vor Start der richtig grossen Grabarbeiten feiern wir: Den Spatenstich! Ein fröhliches Fest trotz kühlem Mai-Abend, besucht von rund 130 internen und externen Gästen. Der zeremonielle Spatenstich erfolgt daher nicht nur einmal, sondern mindestens 40-fach. Hier ein Bild der Version mit Baukommission, leitendem Architekten-Team und einem besonders engagierten Klienten der Tanne.

13. Mai 2017: La Lupa gibt in der Predigerkirche in Zürich ein gut besuchtes, begeisterndes Benefiz-Konzert für Farfalla. Hier ist sie: in voller Grösse und Farbenpracht.

 2. Juni 2017: Der FC Langnau am Albis baut mit! Er spendet 5% vom Reinerlös seines Sponsorenlaufs an die neue Turnhalle. Im Bild: Der FC-Präsident Fredy Münger und die Leiterin Veranstaltungen Elly Münger bei der Checkübergabe an Mirko Baur.

1. August 2017: So präsentiert sich die Baustelle zum Nationalfeiertag und zum Auftakt der Bau-Sommerpause. Es wird klar: Die Aushubarbeiten sind abgeschlossen - sehr zeitgerecht. Ein guter Grund zum Feiern!

1. November 2017: Drei Monate später eine ganz andere Welt. Das Bild zeigt: Der Bau kommt schnell und gut voran!

18. Februar 2018: In das neue Jahr gestartet mit einer gedeckten Auto-Einstellhalle. Und nun werden die entstehenden Neubauten tatsächlich bereits wahrnehmbar - obwohl im Moment ausschliesslich am Beton-Kern gebaut wird.

13. April 2018: Das neue Schul- und Betriebsgebäude hat im Kern das oberste Stockwerk erreicht, das neue Wohngebäude bald auch. Jetzt lohnt sich ein Besuch vor Ort. Vom bestehenden Tanne-Innenhof aus lässt sich die kommende Situation schon gut erahnen.

18. April 2018: Auch die Sulzer Auto AG in Adliswil baut mit! Mit dem Erlös aus dem Wurstverkauf ist an deren Frühlingsausstellung vom 13. bis zum 15. April eine schöne Spende von 269 CHF entstanden. Im Bild: Der Verkaufsleiter von Sulzer Auto, Gian Kleeli, bei der Übergabe der Sammel-Kasse an Mirko Baur.  

6. Juni 2018: Im vollen Gang: Der Aufbau der Holzschicht des neuen Schul- und Betriebsgebäudes. Was für ein Tempo: Das Haus entsteht wie im Zeitraffer. Und das steht, ganz offensichtlich, unter gutem Omen.

12. Juli 2018: Das Sommer-Highlight in Sachen Bau! Der Rohbau der beiden Neubauten, des Wohngebäudes 2 (WG 2) und des Schul- und Betriebsgebäudes (SBG), steht. Willkommener Grund für ein rauschendes Aufrichte-Fest samt Richtspruch auf dem Dach vom SBG.

1. Februar 2019: So lange keine News zum Bauprojekt, das ist aussergewöhnlich. Der Grund: Die Arbeiten laufen auf Hochtouren! Aktuell sind wir mitten in den Bestellungen zur Ausstattung der Neubauten und in den Detailklärungen zum Umzug. So ist es nämlich: Ab Mitte März beziehen wir das neue Schul- und Betriebsgebäude, ab April das Wohngebäude 2 und die sanierte Alte Dorfstrasse 1. Dort kommt vorübergehend eine Wohngruppe unter, weil gleichzeitig die Sanierung und der Umbau der Bestandesgebäude starten. Auch die Kindertagesstätte im Wohngebäude 2 wird zum provisorischen Wohnraum für eine Wohngruppe. Eine zentrale Aufgabe ist daher die Vorbereitung der Klientinnen und Klienten auf die Veränderung.

8. Februar 2019: Eine passende Vorbereitung braucht natürlich Begegnungsmöglichkeiten mit den neuen Räumen. Drei KlientInnen begleiten wir dabei auch im Rahmen eines kurzen Films. Am heutigen strahlenden Freitag haben wir die ersten Aufnahmen gemacht - kombiniert mit Interviews mit Maya Scheibler und Sylvain Villard, den beiden Architekten, und mit einem Statement der Stiftungsrätin Irene Volkart von der Baukommission.

11. Februar 2019: Das interne Merkblatt zur Kommunikation mit KlientInnen im Fall von Wechsel & Übergang ist neu ergänzt: Mit einem Anwendungsbeispiel zum Umzug.  

20. März 2019: Wir sind im Umzug! Schule und Therapie sind bereits im neuen Schul- und Betriebsgebäude angekommen. Und so kann das dann aussehen...

18. April 2019: Ein weiterer grosser Meilenstein: Die neue Infrastruktur für Abklärungen und Übungen vom Hörvermögen ist in Betrieb und setzt für die Schweiz neue Standards! Entsprechend strahlen die Pädakustikerin, Brigitte Schwaller, und die Audiopädagogin Agnes Flückiger.

25. April 2019: Das neue Wohngebäude 2 ist bezogen! Zudem sind zwei Wohngruppen von erwachsenen KlientInnen in ihre Provisorien umgezogen: Einerseits im neuen Wohngebäude 2, andererseits in der renovierten Alten Dorfstrasse 1. Unter anderem bedeutet der Umzug: Baulich selbst Hand anlegen.



 

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