Tanne - Schweizerische Stiftung für Taubblinde

Schriftliche Arbeiten

Die folgende Literaturliste gibt einen Einblick in die vielfältigen Themen rund um Hörsehbehinderung und verwandte mehrfache (Sinnes-)Behinderung, mit denen sich Tanne-Mitarbeitende beschäftigt haben. Die Liste ist unterteilt in drei Kategorien:

a) Publizierte Arbeiten von (ehemaligen) Tanne-Mitarbeitenden
b) Nicht publizierte Arbeiten von (ehemaligen) Tanne-Mitarbeitenden und Praktikant/innenWenn Sie sich für eine der nicht publizierten Arbeiten interessieren, kontaktieren Sie bitte: eva.keller@tanne.chc) Weitere publizierte Arbeiten über Menschen in der Tanne


a) Publizierte Arbeiten von (ehemaligen) Tanne-Mitarbeitenden

Ehrlich, Henriette 2008: Co-Creating Communication in Switzerland. DbI Review (The Magazine of Deafblind International), 42: 9-12.

Ehrlich, Jette & Scheele, Andrea 2010: In Beziehung treten. Wahrnehmung und Kommunikation bei Menschen mit Hörsehbehinderung. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 6/10: 39-44. PDF

Bettenmann, Barbara 2004: Schwerpunkte in der vorsprachlichen Kommunikationsentwicklung mit geburtstaubblinden bzw. hörsehbehinderten Menschen. Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik, 7/8: 30-34. PDF

Ruben, Judith 2004: Sei relevant! Unterstützte Kommunikation und Linguistik. Die Bedeutung der linguistischen Theorien von Grice und Sperber & Wilson als Erklärungsansatz für Probleme der Unterstützten Kommunikation. Edition SZH/CSPS.

Schneider, Christine & Schuler, Annelies 2002: Kommunikation mit taubblinden Menschen. Die Methoden der Taubblindenpädagogik als Unterstützung bei sprachbehinderten Menschen. Edition SZH (Schweizerische Zentrale für Heilpädagogik).

b) Nicht publizierte Arbeiten von (ehemaligen) Tanne-Mitarbeitenden

Auf der Maur, Marina 2003: Geistige Behinderung und Autismus. Welche Funktionen hat der Drang zum Aufrecherhalten von Gleichheit für geistig behinderte Menschen mit autistischer Störung? Literaturarbeit; Fachhochschule Zürich, Hochschule für Soziale Arbeit.

Auf der Maur, Marina 2004: Wie ist Selbstbestimmung im Umgang mit geistig behinderten, verhaltensauffälligen Menschen zu verstehen? Welche Bedeutung hat dieses Verständnis für die Praxis? Berufsbegleitende Ausbildung BSA, Vordiplomprüfung; Fachhochschule Zürich, Hochschule für Soziale Arbeit.

Blankenhorn, Eva 2004: Der Liebe auf der Spur. Ein Kurs zur Aufklärung von jugendlichen Mädchen mit geistiger und zusätzlicher Hörbehinderung. Diplomarbeit; Höhere Fachschule für Sozialpädagogik HFS Agogis.

Ehrlich, Henriette 2007a: The developmental profile as a baseline assessment of an adult who is deafblind. MSc in Education, Section Communication and Congenital Deafblindness; University of Groningen (Niederlande).

Ehrlich, Henriette 2007b: Jette und Karl. Über Kommunikation, die man erst auf den zweiten Blick sieht. (Übersetzung von 2007a)

Flückiger, Agnes 1993: Vom Bildverständnis zur Schrift – Zur Frage des Leseeinstiegs und Lesenlernens bei taubblinden Kindern. Diplomarbeit; Heilpädagogisches Seminar Zürich, Abteilung Hörgeschädigtenpädagogik.

Graf, Lea 2006: Musizieren mit einer Taubblinden. Kommunizieren mit einer taubblinden jungen Frau mittels Musik. Maturaarbeit; Kantonsschule Willisau. (Text und DVD)

Lehner-Egloff, Hans-Beat 2000: Kommunikation unter hör-seh-geistigbehinderten Menschen: Chancen und Grenzen. Abschlussarbeit Nachdiplomstudium "Sprache und Gehör"; Fachhochschule Aargau, Direktionsbereich Soziale Arbeit, Abteilung Weiterbildung.

Michel, Kurt 1984: Taubblinde Personen in der Schweiz. Lizentiatsarbeit in Sonderpädagogik, Universität Zürich.

Oswald, Nurit 2012: Sensomotorik und Ipad?! Entwicklungsorientierter Einsatz von Tablet- Computern zur Förderung der frühen kognitiven und visuellen Entwicklung. Masterthese; Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Studiengang Sonderpädagogik.

Pomella, Gabriela 2003: Beziehung als Entwicklungschance. Diplomarbeit; Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern.

Richner, Hanna 1994: Turnen mit geburtstaubblinden Menschen. Ein Erfahrungsbericht. Abschlussarbeit Höhere Fachschule für Sonderpädagogik der Stiftung Gott hilft, Zizers.

Ritter, Anita 2000: Duftpflanzen. Bedeutung, Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten im heilpädagogischen Alltag. Diplomarbeit; Heilpädagogische Schule HPS Zürich, Abteilung Geistigbehindertenpädagogik.

Senn, Olivia 2010: Spielraum. Eine Arbeit zu "kindgerechter Raumgestaltung". Diplomparbeit; Höhere Fachschule für Sozialpädagogik HFS Agogis.

Spirig, Fedor 1998: Elternarbeit. Zusammenarbeit zwischen Familie und Heim. Diplomarbeit; Höhere Fachschule für Sozialpädagogik HFS Agogis.

Strauss, Maren 2007: Heilpädagogisches Reiten als Fördermöglichkeit in der Heilerziehungspflege. Facharbeit; Berufliches Schulzentrum Gesundheit und Sozialwesen, Dresden.

Stüssi-Vilaplana, Matilde 2009: Snoezelen und mögliche Anwendungsbereiche. Freizeitangebot, pädagogische Fördermassnahme oder Therapie? Master-Arbeit; Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Departement Schulische Heilpädagogik mit Schwerpunkt Pädagogik für Körper- und Mehrfachbehinderte PKM.

Wachter, Andreas 2010: Resonanz. Das verbindende Prinzip. Hintergründe und praktische Nutzung in der Förderung von Menschen mit schwerer Wahrnehmungs- und Interaktionsbeeinträchtigung. Eine Spurensuche in der heilpädagogischen Fachliteratur. Masterthese; Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Departement Schulische Heilpädagogik / PMGB.

Wenger, Beate 2008: Möglichkeiten und Grenzen von LPF bei taubblinden beziehungsweise hörsehbehinderten, geistig behinderten erwachsenen Menschen. Meine Erfahrungen in der Schweizerischen Stiftung für Taubblinde, Heim Tanne. Projektarbeit; Weiterbildung für Fachkräfte im Bereich LPF, Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB.

c) Weitere publizierte Arbeiten über Menschen in der Tanne

Goldschmid, Dorothee und Siegenthaler, Hermann 1995: Viele fremde Hände. Einem taubblinden Menschen öffnet sich schrittweise eine Welt. Musikverlag PAN AG.

Herrmann, Doris 2009: Peter – ein Leben ohne Worte. www.herrmann-doris.ch/content/bücher

Diese Gebärde bedeutet «Orange».
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NEU: DIE Weihnachts-Spende

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Zusammen spielen, lernen, Sinne öffnen von allem Anfang an!


NEU: SELBSTAUSDRUCK UND ANGEBORENE HÖRSEHBEHINDERUNG

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